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Titelbild: Programmänderung zum Tag des Grundgesetzes: GG19 am 23.05., 17:00 Uhr
07.05.2026

Programmänderung zum Tag des Grundgesetzes: GG19 am 23.05., 17:00 Uhr

In einem der außergewöhnlichsten deutschen Filmprojekte der letzten Jahre stellt Regisseur und Produzent Harald Siebler zusammen mit engagierten jungen Drehbuchautoren und Filmemachern sowie einigen der besten Schauspieler unserer Republik die Frage, wie es in Deutschland um die Verwirklichung der Menschen- und Bürgerrechte steht.

Ein spannender Spielfilm in 19 Kapiteln über unsere Grundrechte: 19 gute Gründe für die Demokratie! 

Wir laden Vertreterinnen aller demokratischen Parteien zur Vorstellung ein und freuen uns auf einen regen Austausch nach dem Film!

Die nachfolgende Vorstellung von WUTHERING HEIGHTS verschiebt sich auf 20:30 Uhr

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Titelbild: Dokumentation über Burgerin zum ersten Mal im Burg Theater - Kino & Bar ALLES WAS BLEIBT:
23.03.2026

Dokumentation über Burgerin zum ersten Mal im Burg Theater - Kino & Bar ALLES WAS BLEIBT:

Filmemacher Alexander Müller präsentiert Biographie seiner Großmutter Barbara Winkler 

In Matineevorstellungen am 16. und 17.05.2026 um 11 Uhr zeigt das Burg Theater - Kino & Bar den Film ALLES WAS BLEIBT.

Der Filmemacher Alexander Müller und die Protagonistin des Dokumentarfilms Barbara Winkler werden zu beiden Vorstellungen anwesend sein und im Anschluss an die Vorstellung Fragen des Publikums beantworten.

Acht Jahre lang hat Alexander seine Großmutter Barbara immer wieder mit der Kamera an Orte ihrer Vergangenheit begleitet.
Von der NSDAP-Mitgliedschaft ihres Vaters über die Nacht des Mauerbaus in Berlin, der Unterdrückung ihrer Familie durch die Stasi bis hin zum Fall der Mauer erzählt ALLES WAS BLEIBT in intimen Bildern von einer Frau, die trotz aller Hindernisse nie die Liebe zum Leben verloren hat.
Was als einfache Neugier von Alexander begann, führte zu einem Dialog zwischen Generationen über Verantwortung, Hoffnung und Freiheit.

Alexander Müller sagt über seinen Film: "Die Reise durch die Vergangenheit meiner Oma war nicht nur eine Reise durch die deutsche Geschichte, sondern auch eine Auseinandersetzung mit meiner eigenen Verantwortung und mit meinen Privilegien als Teil unserer Familie und unserer Gesellschaft.
Unsere Demokratie und Freiheit befindet sich stärker als je zuvor in meiner Lebenszeit an einem Kipppunkt. Ich hoffe mit diesem Film einen Teil dazu beitragen zu können, Augen zu öffnen, Gespräche anzustoßen und Diskurse darüber zu starten, wie wir aus der Vergangenheit lernen."

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