Film und Gespräch: Verzeiht, dass ich ein Mensch bin. Friedrich Wolf. Fragen an seine Kinder. Erinnerungen von Zeitgenossen

am 12.12.2018

kinoleitung

Liebe Kinogäste und DEFA-LiebhaberInnen,

 am 12. Dezember 2018 um 18:00 Uhr setzt die Friedrich-Ebert-Stiftung im Burg Theater die Reihe Film und Gespräch mit dem Dokumentarfilm „Verzeiht, dass ich ein Mensch bin. Friedrich Wolf. Fragen an seine Kinder. Erinnerungen von Zeitgenossen" fort.

Filminhalt: Lew Hohmann drehte für das DDR-Fernsehen ein Porträt des deutschen Dichters und Arztes Friedrich Wolf aus Sicht seiner sieben Kinder: Lukas, der mit seiner Schwester nach Amerika auswanderte, Markus, der Chef des DDR-Geheimdienstes wurde, Konrad, der in Babelsberg Spielfilme inszenierte, Lena, die in Moskau blieb, Katrin, die es immer wieder nach Kuba zieht, und Thomas, der als Kernphysiker arbeitet. Ein Film, der den Weltverbesserer Friedrich Wolf mit intimer Kenntnis und kritischem Respekt beschreibt. – Der Film löste damals heftigen Widerspruch der SED-Führung aus...

Die Einführung und Moderation übernimmt der Kultur- und Literaturwissenschaftler Paul Werner Wagner, Gesprächspartner ist der Regisseur Lew Hohmann.

Den Eintrittspreis übernimmt die Friedrich-Ebert-Stiftung.